Das Ziel ist am Horizont zu sehen: der Mount Olympus (Awaʻawaloa) auf ca. 792m.
Pomelobaum im Vorgarten.
Steile Straßen führen uns die Saint Louis Heights hoch.
Blick zurück auf Honolulu.
Blick zurück diesmal auf den Diamond Head.
Hier beginnt der Waʻahila Ridge Trail zum Mount Olympus.



Immer wieder steile Wege hoch und runter.

Ab der Hälfte der Stecke gab es eine Warnung, dass der Weg zum Mount Olympus nicht gepflegt wird. Das haben wir später auf der Wanderung noch richtig gemerkt und einige Kratzer mitgenommen.

An vielen Stellen ist es sehr schlammig (und deshalb glatt), da die Berge meistens in den Wolken sind und es hier viel regnet. Wir haben allerdings einen sehr sonnigen Tag erwischt.

Rutschig und steil.
Ohne Seile wären wir hier nicht hoch gekommen.
Wir sind oben und haben einen tollen Ausblick in alle Richtungen, hier auf Kailua.
Eine ganze Weile geht es zu beiden Seiten des Grats ziemlich steil nach unten.
Unser Weg führt den Grat entlang und dann nach rechts über den Grat ins Nachbartal. Wenn man genau hinschaut, lässt sich der Weg auch schon erkennen.

Der Weg führt am Kaʻau Krater vorbei, wir waren aber mehr mit dem steilen Weg beschäftigt.
Kaʻau Krater.
Rutschpartie.

Schließlich landen wir an einem schönen Bach und können uns den Schlamm abwaschen.


Kurz vor Sonnenuntergang haben wir es geschafft und kommen im Pālolo-Tal raus.
Avocados!
Es ist nicht mehr weit bis zur Unterkunft. Dort können wir uns erstmal ausruhen nach dieser abenteuerlichen Wanderung.